In jedem Jahr wird zum 30.09. das Finanzkonten-Informationstauschgesetz umgesetzt.
Betroffen ist jeder, der ein Konto im Ausland hat. Zuerst haben die Banken die Kontodaten ihrer Kunden an das Bundeszentralamt für Steuern gemeldet. Am 30.09. erfolgt der eigentliche Austausch zwischen Deutschland und 118 anderen Staaten weltweit. Daten von Bankkonten im Ausland erhält das deutsche Finanzamt automatisch. Wenn man sein Auslandskonto ordentlich bei der Steuererklärung angegeben hat, passiert überhaupt nichts. Sollte man sein Auslandskonto nicht bei der Steuererklärung gemeldet haben, sollte man das unbedingt nachholen.