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k&k Consulting Magdeburg

Im letzten Jahr hat der Bund ein 500 Millionen Euro teures Luftfilterprogramm aufgelegt. Damit wurde der Einbau von Luftfiltern in öffentlichen Gebäuden, Theatern und Museen unterstützt. Bisher konnten Schulen nur die Ausstattung der Aula mit einer Luftfilteranlage fördern lassen. Zukünftig können Schulen, aber auch Kitas und Horte eine Förderung für eine Luftfilteranlage beantragen, allerdings nur für Räume für Kinder, die nicht älter als 12 Jahre sind, weil es für diese Altersgruppe noch keinen Impfstoff gibt.

Viele Arbeitnehmer werden dieses Jahr erstmals eine Steuerklärung machen müssen, wenn sie 2020 Kurzarbeitergeld erhalten haben. Der letztmögliche Termin für die Abgabe der Steuererklärung ist der 01.11.2021 (sollte das in manchen Bundesländern ein Feiertag sein, gilt der 02.11.2021), die Frist wurde also um 3 Monate verlängert.

Wir unterstützen Gründungsinteressierte mit einem individuellen, auf die Geschäftsidee abgestimmten Coaching, mit theoretischer Grundlagenvermittlung und konkreten Lösungsvorschlägen, damit die Existenz durch die selbstständige Tätigkeit gesichert und Ziele verwirklicht werden können. Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte.

Die Bundesregierung verlängert das Projekt „Kreativ-Transfer“ für weitere zwei Jahre. Gefördert werden die Teilnahme von Kreativen aus den Darstellenden Künsten, der Bildenden Kunst und der Games-Branche an internationalen Messen, Festivals und Branchentreffen, aber auch Workshops und Vernetzungstreffen.

Damit die Berufsorientierung nicht so schwer fällt, will die Kampagne „Du hast Talent – nutze es“ Jugendlichen zeigen, wie vielfältige Möglichkeiten es gibt, wenn man eine Ausbildung machen möchte. Auf der Webseite www.nutze-dein-talent.de gibt es viele Infos rund um die Ausbildung.

Über spezielle Investitionsprogramme des Bundes bzw. der Länder werden zinsgünstige Darlehn, Zuschüsse und Bürgschaften angeboten. Nutzen Sie unser kostenloses Erstgespräch.

Unternehmen mit maximal 499 Mitarbeitenden, die trotz Corona-Krise die Zahl ihrer Ausbildungsplätze nicht verringert haben, sollen belohnt werden. Die Bundesregierung zahlt je Ausbildungsvertrag 4000 € Prämie, für zusätzlich geschaffene Ausbildungsplätze 6000 €. Die Prämie wird nach bestandener Probezeit ausbezahlt.

Nahrungsmittelintoleranz

 

Gerade die Menschen, die an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, müssen ich mit ihren Ernährungsgewohnheiten befassen. Bei einer Laktoseintoleranz ist es vernünftig sich vegan zu ernähren. Bei einer Sojaunverträglichkeit wird es da schon schwieriger.

Veganer essen Sojaprodukte, um den Eiweißbedarf zudecken. Wenn hier Unverträglichkeiten auftreten, dann muss man meist gleich mehrere Lebensmittel meiden. Neben allen Sojaprodukten, auch Hülsenfrüchte, Nüsse, Sauerkraut, Auberginen, Zitrusfrüchte, Schokolade und vieles mehr.

Auf jeden Fall muss man herausfinden, auf welche Lebensmittel man reagiert. Oft liegt der Grund für die allergische Reaktion am Histamin.

 Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) stellt Veganer ebenfalls vor Probleme. Gluten kommt in den meisten Getreidesorten vor, die ja eine pure Eiweißquelle für Veganer sind.

Bei Menschen, die an Zöliakie leiden führt die Aufnahme von Gluten zu Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Gewichtsverlust.

 Allergiker mit einer Fruchtzuckerunverträglichkeit klagen nach der Aufnahme von Fruchtzucker über Übelkeit, Bauchkrämpfe und Durchfall. Neben Fructose sollte dann auch Sorbit gemieden werden.

Eine vollwertige gesunde Ernährung birgt angesichts unserer heutigen Lebensbedingungen ein großes Potenzial, um Zivilisa­tionskrankheiten vorzubeugen. Menschen, die sich ausgewogen ernähren sind im Durchschnitt deutlich schlanker und haben wesentlich seltener Übergewicht als die Allgemeinbevölkerung. Wichtig ist, dass wir mehr Ballaststoffe, aber weniger Fett und Protein zu uns nehmen. Denn statt fett- und proteinreicher Lebensmittel wie Wurst, Käse, Butter und Sahne sollten mehr Gemüse, Obst und Getreide auf den Tisch kommen. Bei einer Lebensmittelunverträglichkeit helfen Ärzte*innen und Ernährungsberater*innen weiter.

 

 

 

 

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Der Zeitraum für die Zuwendung steuerfreier Corona-Sonderzahlungen an Arbeitnehmer

(max. 1.500 €) wird bis zum 31.03.2022 verlängert. Der Freibetrag von 1.500 € bleibt unverändert, nur der Auszahlungszeitraum wurde verlängert. Der Freibetrag kann auch in mehreren Teilbeträgen ausgezahlt werden.

Von März bis Oktober 2021 gilt eine längere Zeitgrenze für kurzfristige Beschäftigungen von vier statt drei Monaten, also 102 statt 70 Tagen. Damit soll Saisonarbeitern der Aufenthalt erleichtert werden. Das Gesetz gilt aber nicht nur für die Landwirtschaft. Die Höhe des Verdiensts ist dabei unerheblich.

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